Die fünf Fragen, die fast alle mitbringen
Praxiswebsites werden selten zum Stöbern besucht. Fast jeder Besuch beginnt mit einer Aufgabe, die möglichst schnell erledigt werden soll.
- Wann habt ihr geöffnet — und habt ihr jetzt geöffnet?
- Wo ist die Praxis, wie komme ich hin, wo parke ich?
- Behandelt ihr mein Anliegen überhaupt?
- Wie erreiche ich jemanden — Telefon, E-Mail, Formular?
- Wie bekomme ich einen Termin, möglichst ohne Anruf?
Was das für die Startseite bedeutet
Diese fünf Antworten gehören nach oben, nicht in eine Unterseite. In der Praxis heißt das: Öffnungszeiten mit einem Blick erfassbar, Telefonnummer als antippbarer Link, Adresse mit Karte und Anfahrtshinweis, eine kurze Leistungsübersicht in verständlicher Sprache und ein klarer Weg zum Termin.
Alles andere — Team, Philosophie, Ausstattung, Karriere — bleibt wichtig, darf aber weiter unten oder auf eigenen Seiten stehen.
Sprache vor Fachbegriff
Patient:innen suchen nach Beschwerden, nicht nach Fachtermini. Wer neben der korrekten Leistungsbezeichnung auch die Alltagsformulierung nennt, wird besser verstanden — und häufiger gefunden.
Ein Satz pro Leistung, der erklärt, für wen sie gedacht ist und was im ersten Termin passiert, nimmt außerdem Unsicherheit.
Weniger Anrufe, mehr Ruhe am Empfang
Jede Information, die auf der Website eindeutig zu finden ist, ist ein Anruf weniger. Das entlastet das Team messbar — und Patient:innen fühlen sich ernst genommen, weil sie ihr Anliegen selbst erledigen konnten.
Sollen wir das für Ihre Praxis umsetzen?
Erzählen Sie mir kurz von Ihrer Praxis — ich melde mich mit einem konkreten Vorschlag.
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